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Der kleine Unterschied

Geschlechtersensible Behandlung

Zahlreiche Geschlechtersymbole auf dunkelrotem Grund

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur in ihren körperlichen Merkmalen, sondern auch in ihren Verhaltensweisen, in ihren Lebensentwürfen, ihrer Denkweise und auch entlang ihrer Erkrankungen an Körper und Seele. Letzteres, die Differenzierung weiblicher und männlicher Gesundheit und Krankheit und deren Bedeutung für die Medikation innerhalb der somatischen und psychiatrischen Behandlung, soll Gegenstand dieser Veranstaltung sein.

Wir haben eine Reihe interessanter Forscherinnen und Forscher, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, um der Frage nachzugehen, worin genau die ursächlichen Erkrankungsunterschiede liegen. Wir werden auch darüber reden, wie aktuell auf die Erkenntnisse von geschlechtsspezifischen Behandlungsbedarfen in der Medizin und Psychiatrie von zu behandelnden Männern und Frauen in der Praxis reagiert wird und nicht zuletzt welche Konsequenzen die Erkenntnisse einer geschlechtersensiblen Sichtweise zukünftig für die Psychopharmakotherapie haben sollten.